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Berlin – einen unvergesslichen Urlaub auf dem Wasser verbringen

Wer hätte das gedacht, dass Berlin eine Wasserstadt ist. Die zahlreichen Seen sind durch Flüsse und Kanäle miteinander verbunden und umspielen Inseln und versteckte Buchten. Das kühle Nass lädt die Berliner und Touristen nicht nur zum Baden ein, sondern in der Hauptstadt wird gesurft, geangelt, gesegelt, getaucht und gerudert. Und es gibt dort auch Motorboote und Yachten, mit denen es möglich einen unvergesslichen Urlaub zu verbringen.

Berlin – Wasser-Hauptstadt

Die meisten verbinden mit einem Hausbooturlaub das Schippern auf ruhigen Gewässern. Dabei zieht das Hausboot vorbei an den weiten Auenlandschaften und idyllischen Hafenstädtchen. Doch ein Hausbooturlaub kann sich ganz anders gestalten. Die Teppichreinigung Berlin hat hier einen ganz besonderen Tipp: Mit dem Hausboot eine City-Tour unternehmen und die deutsche Hauptstadt vom Wasser aus entdecken.

Berlin ist ein wahres Eldorado für Wassersportler mit der Havel im Westen, sowie Dahme und Spree im Osten. Fast jeder Hafen liegt an einem guten S-Bahnanschluss und an den Stegen finden sich oft nette Lokale – damit ist Berlin eine Wasserreise wert.

Vom Hausboot bis zur Yacht: den Ausblick genießen

Die Havel schlängelt sich im Westen der Hauptstadt von Spandau durch den Großen Wannsee und den Tegeler See mit dem kleinen Inselarchipel bis nach Potsdam durch die Stadt. Reisende genießen von ihrem Boot einen Blick auf das mondäne Berlin mit seinen noblen Villen und den ausgedehnten Waldflächen. Es gibt im Revier der Unterhavel und Große Wannsee unzählige Häfen, womit es nicht schwerfällt einen Liegeplatz zu finden. Auf dem Wasser und in den Häfen können nicht nur Hausboote beobachtet werden, sondern auch Segler sowie kleine und größere Yachten. Zu erwähnen ist, dass der Große Wannsee als erstklassiges Segelrevier bekannt ist.

Der Große Wannsee: hier gibt es vielfältige Freizeitmöglichkeiten

Während eines Landgangs gibt es vieles zu entdecken, wie beispielsweise das Haus der „Wannsee-Konferenz“. In diesem fanden 1942 Hitler und seine Gefolgsleute die „Endlösung der Judenfrage“. Heute ist die Villa eine Gedenkstätte, in der eine emotional gestaltete Ausstellung präsentiert wird. Ebenfalls lohnt sich ein Besuch des Strandbades Wannsee. Der Strand ist über einen Kilometer lang und 50 Meter breit. Er bringt mit feinem Travemünder Sand die Ostsee nach Berlin und an heißen Tagen tummeln sich dort bis zu 10.000 Besucher.

Kladow-Gatow ist ebenfalls einen Ausflug wert, wo in einem der Künstler-Cafés ein Kaffee genossen werden kann. Das militärhistorische Museum findet sich auf dem ehemaligen britischen Flugplatz Gatow. Direkt nebenan kann das eigene Boot im deutsch-britischen Yacht-Club festgemacht werden. Wird während des Urlaubs dieser Hafen angesteuert, dann genießt man britisches Vereinsambiente und Fassbier wird an jeder Ecke serviert. Fish’n Chips werden in englischem Zeitungspapier serviert.

Am Ufer des Tegeler Sees entspannen und in Spandau shoppen

Weiter kann die Tour auf der oberen Havel und dem Tegeler See gehen. Auch in diesem Revier ist es nicht notwendig, einen Hafen zu suchen, denn hier gibt es ebenfalls vielfältige Anlege-Möglichkeiten. Auf jeden Fall sind Spandau und Tegel einen Landgang wert. Dabei ist eine Entdeckungstour der Spandauer Zitadelle ein Muss, bei der es sich um eine der bedeutsamsten und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa handelt. Auch ein Bummel auf der Greenwich-Promenade ist empfehlenswert, bei dem eine Rast ein einem der Biergärten eingelegt werden kann.

Gratis Liegeplätze in Berlin

Am Schiffbauerdamm in Spandau gibt es ebenso gratis Liegeplätze wie im Spandauer Nordhafen und an der Spandauer Havelpromenade. Bei diesen handelt es sich um 24-Stunden-Anleger. Das bedeutet, das hier kann das Boot für 24 Stunden festgemacht werden, wobei auf jegliche Serviceangebote verzichtet werden muss.

Es gibt verschiedene Routen zur Auswahl

Wer vor hat mit dem Boot im Revier von Berlin bis Brandenburg auf Tour zu gehen, dem stehen viele verschiedene Routen zur Auswahl. Während sich im Westen Berlin eine Tour über die Untere Havel anbietet sowie über die Potsdamer Gewässer, die Elbe und die Brandenburger Havelseen, führt der Weg im Norden über die Obere Havel, die Rheinsberger, Templiner, Ruppiner und Leychener Gewässer bis hin zur Müritz.

Die Gewässer zwischen Havel und Oder befinden sich in Richtung Nordosten, während im Südosten das Oder-Dahme-Spree-Seengebiet liegt. Eine jede route hat ihren ganz besonderen Reiz und die Vielfältigkeit begeistert jeden.

Die Wassersportinfrastruktur ist gut ausgebaut

Ein Bootsurlaub kann erholsam und durchaus komfortabel sein. Dafür sorgen nicht nur moderne und geräumige Boote, die beispielsweise angemeldet werden können, wenn kein eigenes vorhanden ist, sondern auch die hervorragende Wassersportinfrastruktur. Diese ist im gesamten Gebiet optional ausgebaut. Bei einem Urlaub im Wassersport Revier zwischen Berlin bis Brandenburg muss auf nichts verzichtet werden. Am Ende ist jeder gut erholt und reist mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Fazit ist, dass mit dem Hausboot, der eigenen Yacht oder mit dem Segelboot ist es durchaus möglich, einen einwöchigen Urlaub zu verbringen. Bei der Kombination Stadt- und Bootsurlaub kann einfach keine Langeweile aufkommen.

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